Beziehungskiller Facebook




Beziehungskiller Facebook

Beziehungskiller Facebook – so kommt es dazu!

Der Beziehungsstatus auf Facebook – für viele vielleicht die interessanteste Info, die es auf der Social Media Plattform zu sehen gibt. Viele sehen es als Liebesbeweis an, wenn der Partner ihn öffentlich als seinen Liebling angibt. Leider kann genau dasselbe Feld bei vielen als Auslöser für großen Streit dienen. Steht ein Partner nicht in der Öffentlichkeit – auf Facebook – zu seiner Partnerin, denken viele sofort an Vertrauensbruch und den Kontakt mit vielen weiblichen Bekannten.

Mittlerweile befassen sich sogar schon zahlreiche Studien mit Facebook in Beziehung zum Liebesleben seiner Nutzer – und was nicht uninteressant ist: Immer öfters wird Facebook als Trennungsgrund, ja sogar als Grund für Scheidungen angegeben! Das belegen auch diese Studien. Sehr ironisch, denn die Aufgabe von Facebook ist es eigentlich, Beziehungen aufzubauen und zu pflegen, und nicht zu zerstören…

Aber warum kann Facebook Beziehungen zerstören?

Wir denken – das Hauptproblem ist die Eifersucht!

Eifersuchtspotenzial ergibt sich vor allem dann, wenn der Partner mit vielen weiblichen Personen vernetzt ist, und auch den Kontakt mit diesen sucht. Solche Chat-Beziehungen werden oft als Grundlagen für Untreue gewertet. Leider ist diese Annahme nicht immer falsch…denn tatsächlich suchen viele User auf Facebook nach einem neuen Partner und chatten im Geheimen mit anderen Personen – mit eindeutigen Absichten, und die traurige Tatsache ist: auch vergebene Personen. Für viele ist deswegen ein nicht gezeigter Beziehungsstatus Grund und auch der Auslöser für Eifersucht und der Verlust des Vertrauens.

Ausspionieren als Retourkutsche

Als Antwort auf die geglaubten Vertrauensbrüche folgt meist das Ausspionieren des Liebsten, und auch derjenigen, mit denen man eine engere Verbindung vermutet, sei es auf Grund von öffentlichen Kontakten, wie das Posten auf der Pinnwand, oder einfach „aus dem Bauch heraus“. Gerade bei Facebook gibt es viele Möglichkeiten zu interagieren – und eben so viele Möglichkeiten, seinen Partner zu überwachen. Vor allem, wenn man der Meinung ist, der Partner betrügt einen und hintergeht einen, werden eigentlich harmlose Einträge oder gelikete Fotos zum Auslöser für riesige Streits. Kommt der Ausspionierte darauf, dass er „überwacht“ wird, ist das der nächste Streitgrund, denn niemand wird wohl erfreut sein, wenn er online beobachtet wird.

Reden ist Gold!

Das Einzige, was solche Probleme lösen kann ist eine Aussprache.

Sobald einmal das Vertrauen weg ist, was die Facebook Nutzung angeht, dann gilt es, miteinander zu reden. Egal welche Bedenken es gibt – der erste Schritt sollte immer das Gespräch mit dem Partner sein! Diese Aufgabe kann euch niemand abnehmen, und umgehen kann man sie auch nicht – deswegen, so unangenehm es auch sein mag: Augen zu und durch, es führt kein Weg daran vorbei. Seht es als Chance, all eure Sorgen auf den Tisch zu legen, was euch belastet und kränkt. Wichtig dabei ist aber, auch dem Gegenüber die Chance geben, seine Sicht der Dinge darzulegen. Schließlich muss ein Like unter einem Bild tatsächlich noch kein Indiz für Untreue und Betrug!

Kompromisse eingehen und Grenzen aufzeigen!

Der Streit und das Missvertrauen kommen zum einen aus der Eifersucht, aber auch, weil Männer und Frauen oft unterschiedliche Ansichten darüber haben, was auf Facebook ok ist und was nicht. Deswegen unser wichtiger Tipp: Sagt eurem Partner klar, was für euch absolut nicht ok ist, und zeigt ihm die Grenzen eurer Toleranz. Klar – offizielle Regeln, wie man sich als Pärchen auf Facebook verhalten soll, was getan werden darf und was nicht, die gibt es nicht. Das muss sich jedes Paar selbst ausmachen und sich einigen. Gemeinsame Lösungen finden und Kompromisse eingehen – das ist ganz klar die Devise.

Denn so steht der streitfreien Nutzung von Facebook nichts mehr im Weg – ohne schlechtes Gewissen und Eifersucht! Und der Beziehungskiller Facebook ist keiner mehr…

Was jedoch auf jeden Fall eine Möglichkeit ist, von vorn herein der Partnerin ein gutes Gefühl zu geben, ist öffentlich – also auch auf Facebook – zu der Beziehung zu stehen und seine Partnerin als auch diese anzugeben im Beziehungsstatus Feld. Aber auch hier gilt: Zwingen kann man niemanden, sowas gilt es, untereinander abzuklären.

Als abschließende Antwort wollen wir euch aber mit auf den Weg geben, dass ihr immer bedenkt: Eine funktionierende Beziehung kann nichts auseinanderbringen – auch nicht Facebook.

 

Welche Erfahrungen hattet ihr im Bezug auf Facebook und Beziehungen?

Wir bitten um Kommentare 😉

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